Archiv der Kategorie 'Hochschulpolitik'

STUPA-WAHLEN 2012

10.-12. Januar 2012 | Wahlen zum Studierendenparlament
Auch dieses Jahr ist die Liste „Semtix- Stark fürs Semesterticket“ wieder dabei. Unsere diesjährige Listennummer ist die 30!

STUPA-WAHLEN 2012

Wahltage
Alle Wahllokale sind von 9.45 Uhr bis 16.15 Uhr geöffnet. Wahlberechtigte, die bis 16.15 Uhr im Wahllokal eintreffen, können auf jeden Fall ihre Stimme abgeben, auch wenn vor ihnen noch viele andere Wahlberechtigte in der Reihe stehen.

Warum es wichtig ist wieder SEMTIX zu wählen

Stupa Wahl 2008, 15.-17.01. Wie bereits berichtet haben wir von SEMTIX uns zusammen mit dem AStA dafür eingesetzt, dass das Semesterticket an der FU auch weiterhin erhalten bleibt. Einziger Wehmutstropfen: Das Ticket wird stetig teurer. Diese unerfreuliche Entwicklung verdanken wir der Sturheit des Monopolisten VBB (dem Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg, zu dem auch die BVG gehört).
Das es auch anders geht, zeigt das Negativbeispiel TU, hier haben die Studierendenvertreter das Semesterticket verhindert (!). In einem Artikel in der Berliner Tageszeitung taz äußert sich heute der Semesterticketbeauftragte der FU Patrick Krause dazu:

In der Semesterticket-Koordination aller Berliner Hochschulen fehlt zurzeit die Technische Universität. Der damals konservativ dominierte AStA hatte den Kontakt abgebrochen, so Krause. Nach dessen Abwahl konnte nun Mitte November eine Urabstimmung organisiert werden, bei der sich die überwiegende Mehrheit der Abstimmenden für die Fortführung des Semestertickets aussprach. Nun wird mit dem VBB verhandelt.

Dieses Beispiel zeigt leider: Es ist nicht selbstverständlich das es an einer Hochschule ein Semesterticket gibt. Deshalb diesmal wieder Semtix wählen – für ein starkes Semesterticket an der FU.

SEMTIX setzt sich ein -Semesterticket bleibt an der FU erhalten

Wir von SEMTIX hatten vergangenes Jahr kräftig die Werbetrommel gerührt, damit das Semesterticket für FU-Studierendeauch weiter erhalten bleibt. Unser Einsatz hat sich gelohnt. Zusammen mit dem AStA und einzelnen AktivistInnen konnten wir ausreichend Studierende dazu bewegen ihr Kreuz für das Semtix zu machen. Vielen Dank dafür! Der AStA veröffentlichte jetzt eine Pressemitteilung in der noch einmal alle Fakten zum Semesterticket aufgeführt sind:

Zum Beginn des Sommersemesters 2008 tritt an der FU Berlin ein neuer Semesterticketvertrag in Kraft. Grundlage dafür lieferte eine Urabstimmung im Juli 2007, nach langen Verhandlungen unterzeichneten zum Jahresende der AStA FU und der Verkehrsverbund Berlin (VBB) die neue Vereinbarung. Damit ist das Semesterticket an der FU bis ins Jahr 2012 gesichert. Gleichzeitig jedoch müssen die Studierenden der FU deutliche Preiserhöhungen in Kauf nehmen.

Der Vertrag legt fest, dass der Preis des Semestertickets gestaffelt um jeweils 2,9 bis 3,2% je Jahr ansteigt:

im Sommersemester 2008 und Wintersemester 2008/09: 154,00 Euro

im Sommersemester 2009 und Wintersemester 2009/10: 158,50 Euro

im Sommersemester 2010 und Wintersemester 2010/11: 163,50 Euro

im Sommersemester 2011 und Wintersemester 2011/12: 168,00 Euro

Dies ist im Vergleich zum Startpreis von 109 Euro/Semester aus dem Jahr 2002 eine gewaltige Preiserhöhung, die deutlich über der Inflationsrate liegt. Der Alleinanbieter VBB bestand jedoch auf seinen Preisvorstellungen, mangelnder politischer Druck durch den Senat führte dazu, dass die Preiserhöhungen nicht verhindert werden konnten. Im Juli letzten Jahres billigten dann auch die FU-Studierenden die neue Preistabelle in einer Urabstimmung, die den neuen Vertrag ermöglichte.

Im Anschluss an die Abstimmung konnte der AStA jedoch in intensiven Verhandlungen erreichen, dass verschiedene Ausnahmen und Befreiungen vom Semesterticket nun großzügiger gehandhabt werden:

Von der Nutzung des Tickets befreit werden können jetzt auch NebenhörerInnen und GasthörerInnen, Studierende, die sich wegen ihres Studiums für mind. 3 Monate (vorher 4) außerhalb Berlins aufhalten (Praktikum, Ausland etc.) sowie Studierende in nicht-konsekutiven Master-Studiengängen. Studierende mit Firmentickets haben nun die Wahl zwischen Firmenticket oder Semesterticket (vorher war das Semtix Pflicht). Diese Ausnahmen ermöglichen eine deutlich flexiblere Handhabung des Tickets. Zuständig für die Befreiung vom Ticketkauf sowie für Zuschüsse aus dem Semesterticket-Sozialfonds ist das Semesterticketbüro des AStA FU in der Thielallee 36. Anträge auf Befreiung müssen bis zum 16. Februar eingegangen sein, Anträge auf Zuschuss bis zum 16. Februar. Die aktuellen Öffnungszeiten des Büros und weitere Informationen zum Semesterticket finden sich im Internet unter

http://www.astafu.de/semtixbuero/

Weitere Forderungen der Landeskoordination Semtix und des AStA FU sind die Erweiterung des Semtix-Geltungsbereichs von Berlin ABC auf Berlin/Brandenburg (VBB-Gebiet) sowie die Einbindung des Brandenburg-Zusatztickets für Studierende mit Wohnsitz in Brandenburg in den Semesterticket-Vertrag. Der AStA FU wird sich in diesem Sinne weiterhin für die Interessen der Studierenden einsetzen.

Allgemeiner Studierendenausschuss der FU

Nicht vergessen vom 17.-19. Januar findne die Wahlen zum StuPa statt. Diesmal wieder SEMTIX wählen!

Stupa Wahl 2008 (2): Was ist das Semesterticket?

Unsere Hauptforderung: Ein faires Semesterticket für alle sichern!

Doch was ist eigentlich das Semesterticket?

Das Semesterticket ist eine persönliche, nicht
übertragbare Zeitkarte für den Öffentlichen Personennahverkehr
(ÖPNV). Der Studierendenausweis
erhält ein Hologramm und den Aufdruck “VBBSemesterticket
Berlin ABC” und ist dann in Verbindung
mit einem amtlichen Personaldokument
als Fahrausweis gültig. Als amtliche Personaldokumente
werden Führerschein, Personalausweis,
Reisepass und der Internationale Studierendenausweis
(International Student Identity Card:
ISIC) anerkannt. Beglaubigte Kopien jedweden
Ausweises gelten leider nicht als amtliches Dokument
und werden deshalb nicht anerkannt. Im
Sommersemester gilt das Semesterticket vom 1.
April bis zum 30. September, im Wintersemester
vom 1. Oktober bis zum 31. März.
Mit dem Semesterticket kann auf allen Linien der
Verkehrsunternehmen des Verkehrsverbundes
Berlin-Brandenburg im Tarifbereich Berlin ABC
(Berlin und Umland) gefahren werden. Ausgenommen
sind nur Sonder- und Aus. ugslinien.
Nahverkehrs- und InterRegio-Züge sind innerhalb
des Tarifbereiches befahrbar, Fernzüge jedoch
nicht. Das Semesterticket berechtigt zur
unentgeltlichen Mitnahme von Kindern bis zum
vollendeten sechsten Lebensjahr (bei Fähren allerdings
nur bis zu drei Kindern) und Gepäck und
einem Hund und einem Kinderwagen und einem
Fahrrad. Ansonsten gelten die allgemeinen Beförderungsbedingungen
der Verkehrsunternehmen.

Und nicht vergessen: Diesmal wieder SEMTIX wählen!

Stupa Wahl an der FU Berlin 2008 (1) – Was ist das Studierendenparlament?

Stupa Wahl 2007 – Diesmal wieder SEMTIX wählen!

Vom 15. – 17. Januar 2007 finden die Wahlen zum 26. Studierendenparlament der FU statt.

Wir wollen euch an dieser Stelle über alles Wissenswerte zur Wahl informieren. Und natürlich eine eindeutige Wahlempfehlung abgeben für: SEMTIX – die Liste für’s Semesterticket. Mehr Infos gibts hier.

Was ist das Stupa?

Im Gegensatz zu den anderen sogenannten Status-
Gruppen an der Universität, den ProfessorInnen,
den Wissenschaftlichen MitarbeiterInnen
und Sonstigen MitarbeiterInnen, verwalten sich
die Studierenden im Zuge einer Verfassten Studierendenschaft
(VS) selbst.
Im Studierendenparlament (StuPa), dass jährlich
gewählt wird, sitzen 60 VertreterInnen der Studierendenschaft.
Es hat die Aufgabe den Allgemeinen
Studierendenausschuss (AStA) zu wählen
und beschließt den Haushaltsplan, sowie die Höhe
des Beitrages zur Studierendenschaft (derzeit 7
Euro).

Pflaume des Monats: Bachelor/Master verrückt oder Schlimmer gehts immer

Pflaume des Monats: Gerhart von Graevenitz. Das es immer noch schlimmer geht zeigt mal wieder der Blick ins konservative Süddeutschland. In Baden-Württemberg machen die Uni-Direktoren gerade Front gegen die neuen Abschlüsse für GymnasiallehrerInnen: Bachelor und Master. Tatsächlich zeigt sich bei der Einführung der neuen „internationalen“ Abschlüsse in Lehramtsstudiengängen besonders deutlich wie sinnfrei die Umstellung auf Bachelor/Master tatsächlich ist. Denn die Crux bei der Sache ist: Wer nur einen Bachelor im Lehramt vorzuweisen hat kann nicht LehrerIn werden. Daas heißt: Der Bachelor-Abschluss ist im Grunde wertlos. Die Initiative Lehramt beschäftigt sich an der FU schon seit einigen Jahren mit der Thematik und es ist ihr mit Hilfe des AStA gelungen, zumindest das schlimmste zu verhindern. So wurden an der FU bisher alle BewerberInnen mit abgeschlossenem Bachelor zum Master-Studiengang zugelassen. In Baden-Württemberg war dies offensichtlich bisher auch der Fall. Ein logischer Schluss wäre deshalb: Bachelor/Master abschaffen und wieder die alten Magister-Studiengänge einführen. Doch das ist es nicht was die Uni-Rektoren im „Ländle“ foredern, sondern im Gegenteil:

Die Regierung hatte am 3. Juli entschieden, das Lehrer-Staatsexamen durch die in anderen Fächern bereits üblichen Abschlüsse zu ersetzen. Doch es erhob sich Protest von unerwarteter Seite. Rektoren, die zuvor auf die Reform gedrungen hatten, widersetzen sich. „Die Universitäten weigern sich, das so umzusetzen“, sagt der Vorsitzende der Landesrektorenkonferenz, der Konstanzer Rektor Gerhart von Graevenitz.
Die Rektoren sehen ein Grundprinzip des neuen, gestuften Studiensystems in Gefahr: Das Land will beim Lehramt alle Absolventen des dreijährigen Bachelors für ein Masterstudium zulassen. Einzige Zulassungsbedingung soll ein geleistetes Schulpraxissemester sein. Für die Rektoren ist das ein Bruch des Systems, das sie in Diplom- und Magisterfächern einführen mussten. Hier dürfen nur besonders gute Bachelor-Absolventen ins Masterangebot aufsteigen. Solch einen „Flaschenhals“ müsse es auch beim Lehramt geben, fordert von Graevenitz. Es stelle das neue Abschlusssystem in Frage, wenn beim Lehramt jeder weiterkomme, in den anderen Fächern aber nur von den Universitäten ausgewählte, besonders qualifizierte Kandidaten. Auch drohe dem Lehramt so der Ruf eines Studiums für Leistungsschwache. [Südwest Presse]

Die Uni-Rektoren in Baden-Württemberg präsentieren sich also als die neoliberalen Hardliner schlechthin. Während selbst die konservative Regierung im Land es allen Studierenden ermöglichen will ihr begonnenes Lehramts-Studium mit einem Master abzuschließen, drängen Graevenitz und co. darauf ordentlich auszusieben. Studierende und ihre berufliche Zukunft sind in diesem Menschenbild nur noch eine gesichtslose Masse die man aus einer Flasche gießt. Wer zurück bleibt ist in diesem Denken Bodensatz und hat an einer (Süd)deutschen Universität nichts verloren. Dafür verleihen wir stellvertretend an Gerhart von Graevenitz die Pflaume des Monats Dezember.

„Elite-Eklat“ an der FU – Riesen Stunk auf der Imma-Feier!

Gestern war Immatrikulationsfeier im Henry-Ford-Bau und die hätte sich Uni-Präsident Lenzen sicher ganz anders vorgestellt:

Stinkbomben und Sprechchöre verhindern reibungslosen Veranstaltungsablauf.Rede des Uni-Präsidenten gestört. Lenzen verlässt frühzeitig unter Jubel den Saal. [AStA FU]

Es muss jemand geahnt haben, dass es im Henry-Ford-Bau der Berliner FU heute hoch hergehen würde. Die Uni ließ am Eingang zu ihrer traditionellen Immatrikulationsfeier einen privaten Sicherheitsdienst stichprobenartig Leute kontrollieren, vor der Tür patrouillierte die Berliner Bereitschaftspolizei – das sagt zumindest der Allgemeine Studierendenausschuss. Und drinnen – da gab es Saures für Dieter Lenzen, den Präsidenten der FU, die sich neuerdings Elite-Uni nennen darf. [UniSpiegel]

Bereits am Eingang zum Saal der Immatrikulationsfeier protestierten einige Studenten den Angaben zufolge durch die Vorstellung des „Exzellenzclusters Vergleichendes Dosenstechen“. Unter dem Motto „auch Elite braucht Frühstück“ luden sie mit Freibier zu einem „entspannteren Uni-Start“ ein. AStA-Referentin Inga Nüthen formulierte in ihrer Rede die Kritik an der Exzellenzinitiative: „Wir sind aktuell als Studierende alle Teil eines europaweiten Experiments, das gerade an der FU besonders fehlschlägt.“ Dieses mache Bildung zu einer „international handelbaren Dienstleistung“. Was als exzellent ausgezeichnet worden sei, seien „eben nicht Lehre und Studienbedingungen, sondern gut vermarktbare Forschungsergebnisse“. [Tagesspiegel]

Ob es nicht charmantere Protestormen gibt als Stinkbomben zu werfen, sei einmal dahin gestellt. Aber die Aktion hat gezeigt, dass der Unmut unter den FU Studierenden über die Elite-Entscheidung groß ist. Immer mehr Studierenden wird bewusst, dass sie nur die leidtragenden von solchen Elite-Bildungsprozessen sein werden. Es wird endlich Zeit, dass sich die Verantwortlichen nach demokratischen und gerechten Alternativen zum Exzellenz-Zirkus umkucken.

Auch ein blindes Huhn (2) …

Nachdem schon Richard von Weizsäcker unlängst mit ganz vernünftigen Einsichten aufgefallen war, versucht „Elite-Dieter-Lenzen“ jetzt offensichtlich (in einem Tagesspiegel-Interview) nachzulegen:

Den Begriff Eliteuni lehne ich übrigens ab, er weckt die falsche Assoziation, hier werde nur die Elite ausgebildet.

Berlin braucht keine Superuni.

Studiengebühren sind sozial selektiv.

Na geht doch Dieter! Zumindest erzählt „unser“ Uni-Präsident nicht mehr nur ideologischen, neoliberalen Unsinn. Das zumindest ist ein Fortschritt. Die Wahl der FU zur „Elite-Uni“ kann allerdings trotz allem nicht als solcher bezeichnet werden…

Warum es schlecht ist das die FU „Elite-Uni“ geworden ist

Nun ist es also amtlich: Die FU Berlin ist „Elite“. Der Uni-Präsident Lenzen behauptet dies sei ein Grund zur Freude, auch für uns Studierende. Das dem nicht so ist, verstehen inzwischen immer mehr Wissenschaftler und Journalisten. Denn Tatsache bleibt: Wissenschaftsfreiheit, Studienbedingungen, Chancengleichheit, Bildungsgerechtigkeit, Pluralismus der Lehre, dass alles leidet unter der „Exzellenz-Initiative“. Wir von SEMTIX haben uns die Berichterstattung zur „Elite-Wahl“ genau angeschaut und die wichtigsten Argumente contra Elite-Uni-Zirkus. zusammengetragen:

Die Hochschulen in Deutschland werden durch den Elite-Wettbewerb eher geschwächt als gestärkt. [Richard
Münch/UniSpiegel
]

Die Studierenden profitieren nicht vom Elite-Wettbewerb. [Jörg
Michel/Berliner Zeitung
]

„Statt die Gleichwertigkeit der Lebensverhältnisse in Deutschland zu fördern, vertiefen Bund und Länder mit ihrem milliardenschweren Programm das Gefälle zwischen Ost und West, Nord und Süd. Wir brauchen aber keine ‚Leuchttürme in der Wüste’. Spitzenförderung setzt ein breites Fundament voraus“ [Andreas Keller/GEW]

Der Elite Wettbewerb hat zu einem einem antidemokratischen Umbau der Freien Universität Berlin geführt [AStA FU]

Es entsteht eine Zwei-Klassen-Hochschullandschaft in Deutschland. [Richard Münch/UniSpiegel]

Die Lehre an den Hochschulen verbessert sich nicht an den „Elite-Unis“. [Jörg Michel/Berliner Zeitung]

„Die Exzellenzinitiative verschärft die Strukturprobleme des deutschen Hochschulsystems, statt diese zu lösen“ [Andreas Keller/GEW]

„Die Exzellenzinitiative aber befördert das Gegenteil. Sie spaltet nicht nur die Hochschulen in Gewinner und Verlierer. Sie spaltet langfristig auch das gesamte System: in ein paar Spitzen-Unis für wenige Ausgewählte und in viele Lehr-Unis für die breite Masse.“ [Jörg Michel/Berliner Zeitung]

„Der Elite-Wettbewerb schwächt die Hochschulen“ oder warum Elite uns Studierenden nichts bringt

Lesenswertes Interview beim UniSpiegel:

Spitzenunis findet Richard Münch überhaupt nicht spitze – sondern überflüssig. Im Interview erklärt der Bamberger Soziologe, warum er das Geld aus der Exzellenzinitiative für ein „problematisches Geschenk“ hält und den Studenten eher Nachteile drohen.

Bleibt nur zu hoffen, dass die FU so schnell keine „Elite-Uni“ wird. Wir Studierende könnten uns freuen.