SEMTIX - Stark fürs Semesterticket Comments http://semtix.blogsport.de die Seite fürs Semesterticket und Hochschulpolitik an der FU Berlin Mon, 15 Oct 2018 18:54:01 +0000 http://wordpress.org/?v=1.5.1.2 by: Anonymous http://semtix.blogsport.de/2007/11/30/schon-gewusst-semesterticket-ist-eintrittskarte-zum-bvg-club/#comment-391 Wed, 30 Jan 2008 08:53:33 +0000 http://semtix.blogsport.de/2007/11/30/schon-gewusst-semesterticket-ist-eintrittskarte-zum-bvg-club/#comment-391 Die Vergünstigungen für Veranstaltungen werde ich nie im Leben nutzen. Interessant für mich war eher die Ankündigung, dass ich auf meine Karte Abends und am Wochenende Freunde mitfahren lassen kann. Derzeit suche ich nach einer "amtlichten" Bestätigung, um nicht doch noch ein Bußgeld zu kassieren. Die Vergünstigungen für Veranstaltungen werde ich nie im Leben nutzen. Interessant für mich war eher die Ankündigung, dass ich auf meine Karte Abends und am Wochenende Freunde mitfahren lassen kann. Derzeit suche ich nach einer „amtlichten“ Bestätigung, um nicht doch noch ein Bußgeld zu kassieren.

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by: Thomas Eichentopf http://semtix.blogsport.de/2008/01/13/wird-der-u-bahnhof-thielplatz-umbenannt/#comment-358 Mon, 14 Jan 2008 13:25:40 +0000 http://semtix.blogsport.de/2008/01/13/wird-der-u-bahnhof-thielplatz-umbenannt/#comment-358 Fragt sich, ob der Thielplatz tatsächlich der zentrale Anlaufplatz ist. Doch nur zur Universitätsleitung. Die meisten Studenten, behaupte ich, die mit U-Bahn kommen, steigen Dahlem-Dorf aus. Aber die Diskussions ist ja nicht neu, nur wiederbelebt. Fragt sich, ob der Thielplatz tatsächlich der zentrale Anlaufplatz ist. Doch nur zur Universitätsleitung. Die meisten Studenten, behaupte ich, die mit U-Bahn kommen, steigen Dahlem-Dorf aus. Aber die Diskussions ist ja nicht neu, nur wiederbelebt.

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by: Unicheck-Watchblog » INSM-Mietmaul Dieter Lenzen beim Bonner Institut zur Zukunft der Arbeit (IZA) http://semtix.blogsport.de/2007/09/16/hexenjagd-gegen-linken-dozenten-dieter-lenzen-auf-mccarthys-spuren/#comment-355 Sat, 05 Jan 2008 18:28:40 +0000 http://semtix.blogsport.de/2007/09/16/hexenjagd-gegen-linken-dozenten-dieter-lenzen-auf-mccarthys-spuren/#comment-355 [...] Damit das Bild der FU Berlin als Unternehmer-Hochschule nicht getrübt wird, werden natürlich nur erstklassige neoliberale Hohlbirnen als akademisches Personal zugelassen, während Dieter Lenzen zu weit links oder kapitalismuskritisch ausgerichtete Bewerber wie Albert Scharenberg trotz besserer Qualifikation ablehnt. So macht also ein Dieter Lenzen Elite: [...] […] Damit das Bild der FU Berlin als Unternehmer-Hochschule nicht getrübt wird, werden natürlich nur erstklassige neoliberale Hohlbirnen als akademisches Personal zugelassen, während Dieter Lenzen zu weit links oder kapitalismuskritisch ausgerichtete Bewerber wie Albert Scharenberg trotz besserer Qualifikation ablehnt. So macht also ein Dieter Lenzen Elite: […]

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by: Thomas Eichentopf http://semtix.blogsport.de/2007/12/14/studivz-macht-wieder-negativschlagzeilen/#comment-332 Tue, 18 Dec 2007 16:50:32 +0000 http://semtix.blogsport.de/2007/12/14/studivz-macht-wieder-negativschlagzeilen/#comment-332 Mir geht diese Seite ehrlich gesagt ziemlich auf die Nerven und ein Wirbel wird darum gemacht, der ist... Na ja. Der erste Entwurf der neuen AGBs war nicht hinzunehmen, klar. Die Weitergabe der Daten oder die Nutzung der Daten für SMS-Werbung wäre nicht zu rechtfertigen gewesen. Alles Andere aber: Macht mal halb lang! 1) Es gab eine Zeit, da gab es auf StudiVZ noch gar keine Werbung. Dann wuchs die Community und StudiVZ wurde für Werbung geöffnet. Schon damals war allen klar, dass es früher oder später personalisierte Werbung geben würde. Da gab es aber keinen offenen Massenprotest, sondern die Leute sind in Scharen beigetreten. Sie sind auch noch in Scharen beigetreten, als StudiVZ für 80 Millionen an Holtzbrinck verkauft wurde und seitdem sind zu den damals 2 Millionen Nutzern noch 2 Millionen dazu gekommen. Niemand sollte sich überrumpelt fühlen. 2) Wenn man im StudiVZ im Moment so gern vom SchnüffelVZ und vom StasiVZ spricht, sei eines bedacht: Schnüffler wie die Stasi haben sich Daten und Informationen erschlichen. Auf StudiVZ erfolgte die Informationsprostitution von Anfang an freiwillig. Etwas Anderes war nie der Zweck der Seite. Das Gewüchs an originell-einfältigen Gruppen ist dementsprechend einmalig. Denken meine Kommilitonen wirklich so, insbesondere in Bezug auf Sex und Alkohol? Das wäre beinah ein Grund, dann aus Protest gegen dieses Sammelbecken die Universität zu verlassen. 3) Unter meinen StudiVZ-Kontakten sind die emsigsten Vertreter der aktuellen Protestwelle merkwürdigerweise jene, die vorher die emsigsten StudiVZ-Jünger waren. Bei über 150 Gruppen zum Thema riecht das irgendwie auch nach Selbstdarstellung, nach dem Wunsch, Teil einer rebellierenden Massenbewegung zu sein, wie unsere Eltern es waren, nach dem Ziel, einmal etwas geschaffen zu haben - und wenn es nur eine Gruppe mit über 1000 Mitgliedern ist. Für ein bisschen mehr Ehrlichkeit mit sich selbst. 4) Im Rahmen der Diskussion belebt sich nun auf einmal die Generalkritik an der Tatsache, dass überhaupt geworben wird. Niemand hat da offenbar ein Problem damit, eine kostenlose Leistung in Anspruch zu nehmen. Macht sich aber jemand Gedanken darüber, wer das Geld für diese Leistung zur Verfügung stellt? 5) Beschwert sich jemand darüber, dass bei Amazon auch personalisiert geworben wird? Ein Online-Shop übrigens, der einen auch ohne Anmeldung sofort identifiziert, was im Sinne des Datenschutzes eigentlich ebenso bedenklich ist. Würdest du meinen Rechner benutzen, könntest du sofort sehen, was ich für Bücher lese - ich hätte keine Chance, mich dagegen zu schützen. 6) Da kommt dann auch immer das mit dem Telemediengesetz, dass man einem nicht aufgrund bestimmter Umstände den Zugang zu einem Medium verwehren darf. Erstens gibt es aber immer noch Konkurrenzangebote. Zweitens verklagt niemand Web.de dafür, dass man sich anmelden muss, um dort ein E-Mail-Postfach zu nutzen. Oder SPIEGEL Online, dass man für einen Teil der Artikel zahlen muss. Nicht angemeldete Nutzer werden fast überall im Web von der Nutzung ausgeschlossen. Wenn das gegen das Telemediengesetz verstößt, hat da jemand aber großen juristischen Bockmist verzapft. Sollen die Leute also austreten, wenn sie meinen, das würde ihnen helfen. Ich würde es begrüßen, wenn Leute aus dem StudiVZ austreten, weil sie generelle Kritik an dieser Seite üben. Wenn man sich allgemein Gedanken darüber macht, welchen Stellenwert man einer EINZIGEN Webseite einräumt und wie sie unser Privatleben geordneter persönlicher Kontakte zugunsten einer Plattform, die mir nur 860 Pixel Raum lässt, meine Persönlichkeit zu entfalten, verdrängt. Vielleicht erreicht der Protest ja auch, dass die AGB ein Stückchen weiter zurückgedreht werden. Das wäre sicherlich ein positives Ergebnis und man dürfte gratulieren. Man kann mit den AGBs in der zuletzt vorgeschlagenen Variante nun allerdings auch leben. Mir geht diese Seite ehrlich gesagt ziemlich auf die Nerven und ein Wirbel wird darum gemacht, der ist… Na ja. Der erste Entwurf der neuen AGBs war nicht hinzunehmen, klar. Die Weitergabe der Daten oder die Nutzung der Daten für SMS-Werbung wäre nicht zu rechtfertigen gewesen. Alles Andere aber: Macht mal halb lang!

1) Es gab eine Zeit, da gab es auf StudiVZ noch gar keine Werbung. Dann wuchs die Community und StudiVZ wurde für Werbung geöffnet. Schon damals war allen klar, dass es früher oder später personalisierte Werbung geben würde. Da gab es aber keinen offenen Massenprotest, sondern die Leute sind in Scharen beigetreten. Sie sind auch noch in Scharen beigetreten, als StudiVZ für 80 Millionen an Holtzbrinck verkauft wurde und seitdem sind zu den damals 2 Millionen Nutzern noch 2 Millionen dazu gekommen. Niemand sollte sich überrumpelt fühlen.

2) Wenn man im StudiVZ im Moment so gern vom SchnüffelVZ und vom StasiVZ spricht, sei eines bedacht: Schnüffler wie die Stasi haben sich Daten und Informationen erschlichen. Auf StudiVZ erfolgte die Informationsprostitution von Anfang an freiwillig. Etwas Anderes war nie der Zweck der Seite. Das Gewüchs an originell-einfältigen Gruppen ist dementsprechend einmalig. Denken meine Kommilitonen wirklich so, insbesondere in Bezug auf Sex und Alkohol? Das wäre beinah ein Grund, dann aus Protest gegen dieses Sammelbecken die Universität zu verlassen.

3) Unter meinen StudiVZ-Kontakten sind die emsigsten Vertreter der aktuellen Protestwelle merkwürdigerweise jene, die vorher die emsigsten StudiVZ-Jünger waren. Bei über 150 Gruppen zum Thema riecht das irgendwie auch nach Selbstdarstellung, nach dem Wunsch, Teil einer rebellierenden Massenbewegung zu sein, wie unsere Eltern es waren, nach dem Ziel, einmal etwas geschaffen zu haben – und wenn es nur eine Gruppe mit über 1000 Mitgliedern ist. Für ein bisschen mehr Ehrlichkeit mit sich selbst.

4) Im Rahmen der Diskussion belebt sich nun auf einmal die Generalkritik an der Tatsache, dass überhaupt geworben wird. Niemand hat da offenbar ein Problem damit, eine kostenlose Leistung in Anspruch zu nehmen. Macht sich aber jemand Gedanken darüber, wer das Geld für diese Leistung zur Verfügung stellt?

5) Beschwert sich jemand darüber, dass bei Amazon auch personalisiert geworben wird? Ein Online-Shop übrigens, der einen auch ohne Anmeldung sofort identifiziert, was im Sinne des Datenschutzes eigentlich ebenso bedenklich ist. Würdest du meinen Rechner benutzen, könntest du sofort sehen, was ich für Bücher lese – ich hätte keine Chance, mich dagegen zu schützen.

6) Da kommt dann auch immer das mit dem Telemediengesetz, dass man einem nicht aufgrund bestimmter Umstände den Zugang zu einem Medium verwehren darf. Erstens gibt es aber immer noch Konkurrenzangebote. Zweitens verklagt niemand Web.de dafür, dass man sich anmelden muss, um dort ein E-Mail-Postfach zu nutzen. Oder SPIEGEL Online, dass man für einen Teil der Artikel zahlen muss. Nicht angemeldete Nutzer werden fast überall im Web von der Nutzung ausgeschlossen. Wenn das gegen das Telemediengesetz verstößt, hat da jemand aber großen juristischen Bockmist verzapft.

Sollen die Leute also austreten, wenn sie meinen, das würde ihnen helfen. Ich würde es begrüßen, wenn Leute aus dem StudiVZ austreten, weil sie generelle Kritik an dieser Seite üben. Wenn man sich allgemein Gedanken darüber macht, welchen Stellenwert man einer EINZIGEN Webseite einräumt und wie sie unser Privatleben geordneter persönlicher Kontakte zugunsten einer Plattform, die mir nur 860 Pixel Raum lässt, meine Persönlichkeit zu entfalten, verdrängt.

Vielleicht erreicht der Protest ja auch, dass die AGB ein Stückchen weiter zurückgedreht werden. Das wäre sicherlich ein positives Ergebnis und man dürfte gratulieren. Man kann mit den AGBs in der zuletzt vorgeschlagenen Variante nun allerdings auch leben.

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by: StudiVZ macht wieder Negativschlagzeilen // SEMTIX - Stark fürs Semesterticket http://semtix.blogsport.de/2006/12/03/intenetportal-in-der-kritik-stalkivz-vor-dem-aus/#comment-329 Fri, 14 Dec 2007 18:38:23 +0000 http://semtix.blogsport.de/2006/12/03/intenetportal-in-der-kritik-stalkivz-vor-dem-aus/#comment-329 [...] Nachdem Studierendenvertreter schon vor Monaten kritische Töne gegenüber dem Internet-Portal “StudiVZ” angeschlagen hatten, ist die umstrittene Plattform jetzt wieder ins Fadenkreuz von Datenschützern geraten. Der Spiegel berichtet: Das Studentennetzwerk StudiVZ will seinen Nutzern personalisierte Werbung präsentieren - und ändert dafür die Geschäftsbedingungen. Wer nicht zustimmt, fliegt raus. Experten zweifeln an der Gesetzesmäßigkeit der Methode – man dürfe Nutzer nicht zur Selbstentblößung zwingen. […] SPIEGEL ONLINE hat die neuen StudiVZ-Bestimmungen (fast 40.000 Zeichen Text) mehreren Rechtsanwälten vorgelegt, die sich auf Datenschutz und IT-Recht spezialisiert haben. Ergebnis: So eindeutig wie StudiVZ findet die Regeln niemand. Und dass Datenschutz in den neuen Geschäftsbedingungen als das höchste Gut hochgehalten wird, kann auch keiner der Rechtsanwälte erkennen. [...] […] Nachdem Studierendenvertreter schon vor Monaten kritische Töne gegenüber dem Internet-Portal “StudiVZ” angeschlagen hatten, ist die umstrittene Plattform jetzt wieder ins Fadenkreuz von Datenschützern geraten. Der Spiegel berichtet: Das Studentennetzwerk StudiVZ will seinen Nutzern personalisierte Werbung präsentieren – und ändert dafür die Geschäftsbedingungen. Wer nicht zustimmt, fliegt raus. Experten zweifeln an der Gesetzesmäßigkeit der Methode – man dürfe Nutzer nicht zur Selbstentblößung zwingen. […] SPIEGEL ONLINE hat die neuen StudiVZ-Bestimmungen (fast 40.000 Zeichen Text) mehreren Rechtsanwälten vorgelegt, die sich auf Datenschutz und IT-Recht spezialisiert haben. Ergebnis: So eindeutig wie StudiVZ findet die Regeln niemand. Und dass Datenschutz in den neuen Geschäftsbedingungen als das höchste Gut hochgehalten wird, kann auch keiner der Rechtsanwälte erkennen. […]

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by: studi http://semtix.blogsport.de/2007/10/25/riesen-stunk-auf-der-imma-feier/#comment-307 Tue, 30 Oct 2007 08:03:04 +0000 http://semtix.blogsport.de/2007/10/25/riesen-stunk-auf-der-imma-feier/#comment-307 Pressespiegel zu den Protesten bei der Imma-Feier: http://www.freie-bildung-berlin.de/?p=242 Solidarische Immatrikulationsfeier von unserem Präsidenten: http://www.dieter-lenzen.de/wordpress/?p=9 Lenzen-Fanclub sprengt die Bühne: http://fsigeschichte.blogsport.de/2007/10/24/lenzen-fanclub-sprengt-die-buehne/ Pressespiegel zu den Protesten bei der Imma-Feier:
http://www.freie-bildung-berlin.de/?p=242

Solidarische Immatrikulationsfeier von unserem Präsidenten:
http://www.dieter-lenzen.de/wordpress/?p=9

Lenzen-Fanclub sprengt die Bühne:
http://fsigeschichte.blogsport.de/2007/10/24/lenzen-fanclub-sprengt-die-buehne/

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by: Pressespiegel zur “Eliteuni” FU Berlin // AStA FU Berlin Blog http://semtix.blogsport.de/2007/10/20/warum-es-schlecht-ist-das-die-fu-elite-uni-geworden-ist/#comment-306 Mon, 22 Oct 2007 23:01:03 +0000 http://semtix.blogsport.de/2007/10/20/warum-es-schlecht-ist-das-die-fu-elite-uni-geworden-ist/#comment-306 [...] Auswahl kritischer Stimmen zum Elitewettbewerb (via Semtix-Blog): Die Hochschulen in Deutschland werden durch den Elite-Wettbewerb eher geschwächt als gestärkt. [Richard Münch/UniSpiegel] Die Studierenden profitieren nicht vom Elite-Wettbewerb. [Jörg Michel/Berliner Zeitung] „Statt die Gleichwertigkeit der Lebensverhältnisse in Deutschland zu fördern, vertiefen Bund und Länder mit ihrem milliardenschweren Programm das Gefälle zwischen Ost und West, Nord und Süd. Wir brauchen aber keine ‚Leuchttürme in der Wüste’. Spitzenförderung setzt ein breites Fundament voraus“ [Andreas Keller/GEW] Der Elite Wettbewerb hat zu einem einem antidemokratischen Umbau der Freien Universität Berlin geführt [AStA FU] Es entsteht eine Zwei-Klassen-Hochschullandschaft in Deutschland. [Richard Münch/UniSpiegel] Die Lehre an den Hochschulen verbessert sich nicht an den “Elite-Unis”. [Jörg Michel/Berliner Zeitung] „Die Exzellenzinitiative verschärft die Strukturprobleme des deutschen Hochschulsystems, statt diese zu lösen“ [Andreas Keller/GEW] “Die Exzellenzinitiative aber befördert das Gegenteil. Sie spaltet nicht nur die Hochschulen in Gewinner und Verlierer. Sie spaltet langfristig auch das gesamte System: in ein paar Spitzen-Unis für wenige Ausgewählte und in viele Lehr-Unis für die breite Masse.” [Jörg Michel/Berliner Zeitung] [...] […] Auswahl kritischer Stimmen zum Elitewettbewerb (via Semtix-Blog): Die Hochschulen in Deutschland werden durch den Elite-Wettbewerb eher geschwächt als gestärkt. [Richard Münch/UniSpiegel] Die Studierenden profitieren nicht vom Elite-Wettbewerb. [Jörg Michel/Berliner Zeitung] „Statt die Gleichwertigkeit der Lebensverhältnisse in Deutschland zu fördern, vertiefen Bund und Länder mit ihrem milliardenschweren Programm das Gefälle zwischen Ost und West, Nord und Süd. Wir brauchen aber keine ‚Leuchttürme in der Wüste’. Spitzenförderung setzt ein breites Fundament voraus“ [Andreas Keller/GEW] Der Elite Wettbewerb hat zu einem einem antidemokratischen Umbau der Freien Universität Berlin geführt [AStA FU] Es entsteht eine Zwei-Klassen-Hochschullandschaft in Deutschland. [Richard Münch/UniSpiegel] Die Lehre an den Hochschulen verbessert sich nicht an den “Elite-Unis”. [Jörg Michel/Berliner Zeitung] „Die Exzellenzinitiative verschärft die Strukturprobleme des deutschen Hochschulsystems, statt diese zu lösen“ [Andreas Keller/GEW] “Die Exzellenzinitiative aber befördert das Gegenteil. Sie spaltet nicht nur die Hochschulen in Gewinner und Verlierer. Sie spaltet langfristig auch das gesamte System: in ein paar Spitzen-Unis für wenige Ausgewählte und in viele Lehr-Unis für die breite Masse.” [Jörg Michel/Berliner Zeitung] […]

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by: NoFU strikes again? ¦ Fachschaftsini Geschichte FU http://semtix.blogsport.de/2007/09/16/hexenjagd-gegen-linken-dozenten-dieter-lenzen-auf-mccarthys-spuren/#comment-302 Wed, 17 Oct 2007 08:38:34 +0000 http://semtix.blogsport.de/2007/09/16/hexenjagd-gegen-linken-dozenten-dieter-lenzen-auf-mccarthys-spuren/#comment-302 [...] Die Parallelen zum Fall Scharenberg sind frappierend: auch hier soll einem Dozenten aus politischen Gründen die Karriere geknickt werden. Denn trotz anderslautender Dementis ist es offensichtlich, dass allein Scharenbergs kritische Haltung und seine Mitgliedschaft im Kuratorium der Rosa Luxemburg Stiftung für die Blockade seiner Berufung verantwortlich ist. Wenn daher das Semtix-Blog dem FU-Präsidium in einer polemischen Schlagzeile “Mc-Carthy Methoden” vorwirft und damit auf die unter Senator McCarthy während der 50er Jahre in den USA betriebene Kommunistenhatz anspielt, scheint das nicht allzuweit hergeholt. Mit Hempfer sitzen im FU Präsidium Leute, die schon in der Vergangenheit gerne mal schwarze Listen aufgestellt haben. [...] […] Die Parallelen zum Fall Scharenberg sind frappierend: auch hier soll einem Dozenten aus politischen Gründen die Karriere geknickt werden. Denn trotz anderslautender Dementis ist es offensichtlich, dass allein Scharenbergs kritische Haltung und seine Mitgliedschaft im Kuratorium der Rosa Luxemburg Stiftung für die Blockade seiner Berufung verantwortlich ist. Wenn daher das Semtix-Blog dem FU-Präsidium in einer polemischen Schlagzeile “Mc-Carthy Methoden” vorwirft und damit auf die unter Senator McCarthy während der 50er Jahre in den USA betriebene Kommunistenhatz anspielt, scheint das nicht allzuweit hergeholt. Mit Hempfer sitzen im FU Präsidium Leute, die schon in der Vergangenheit gerne mal schwarze Listen aufgestellt haben. […]

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by: 37.6-Blog http://semtix.blogsport.de/2007/09/16/hexenjagd-gegen-linken-dozenten-dieter-lenzen-auf-mccarthys-spuren/#comment-270 Thu, 27 Sep 2007 04:58:56 +0000 http://semtix.blogsport.de/2007/09/16/hexenjagd-gegen-linken-dozenten-dieter-lenzen-auf-mccarthys-spuren/#comment-270 <strong>Dieter Lenzen – Ein Freund der Offenen Gesellschaft?</strong> Wenn &#8220;Wirtschaftswissenschaftler&#8221; und &#8220;Wirtschaftsliberaler&#8221; nahezu austauschbare Begiffe sind, dann aus Gründen, die ZEIT-Autor Fabian Lindner hinlänglich dargelegt hat. Doch jetzt zeichnet sich ab, dass auch Professoren and... Dieter Lenzen – Ein Freund der Offenen Gesellschaft?

Wenn “Wirtschaftswissenschaftler” und “Wirtschaftsliberaler” nahezu austauschbare Begiffe sind, dann aus Gründen, die ZEIT-Autor Fabian Lindner hinlänglich dargelegt hat. Doch jetzt zeichnet sich ab, dass auch Professoren and…

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by: Urabstimmung über Semesterticket an der FU « FUwatch http://semtix.blogsport.de/2007/07/04/hintergrund-semesterticket-urabstimmung-preisdiktat-staat-verhandlungen/#comment-148 Tue, 10 Jul 2007 09:14:14 +0000 http://semtix.blogsport.de/2007/07/04/hintergrund-semesterticket-urabstimmung-preisdiktat-staat-verhandlungen/#comment-148 [...] SEMTIX Blog: &#8220;Statt die Verhandlungen komplett platzen zu lassen, hat sich die Landeskoordination Semtix entschieden, die Fortführung des Semesterticketvertrages auf Basis der vom VBB vorgegebenen Preise zur Urabstimmung bringen zu lassen. An der HU und UdK hat die jeweilige Studierendenschaft den neuen Preisen bei Urabstimmungen im Mai zugestimmt.&#8221; [...] […] SEMTIX Blog: “Statt die Verhandlungen komplett platzen zu lassen, hat sich die Landeskoordination Semtix entschieden, die Fortführung des Semesterticketvertrages auf Basis der vom VBB vorgegebenen Preise zur Urabstimmung bringen zu lassen. An der HU und UdK hat die jeweilige Studierendenschaft den neuen Preisen bei Urabstimmungen im Mai zugestimmt.” […]

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